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R E B A H A S K O: PRESS

"Nominee for 'Best Album of 2006'"
REBA HASKO: Seeds from the Twisted Pear - Epinions Music Source (Jan 21, 2007)
"...Inventive in both composition and musically, this is an aurally fascinating album. Dark, beautiful, highly evocative, it even tops the power of her debut. It sweeps you away into a different emotional world, and because of this it's a little difficult to describe—I just want to tell everyone to give it a listen. It's amazing..."
Neile Graham - Ectophile's Guide to Good Music
"...Listening to Reba Hasko's music is like observing an alchemist creating art in a laboratory of the heart & mind...Hasko's audio-opulence, cast amidst the stark backdrop arrangement of her vocal or acoustic piano; Transcends the mundane & serves as the mark of Reba Hasko's sonic paintings..."
"...An almost ominous sense of suspense and mystery has always been a part of Hasko's shtick. From her early acoustic days with only a piano and her voice, Hasko has branched out to include synthesizer and a bevy of computer-generated bells, horns, strings and hollow overtones. Her classically trained voice slithers and climbs, sometimes panting, often cooing and usually brushed with vibrato. More often than not, Hasko slathers her songs in static... Hasko describes herself as shy, but on record and on stage, she's anything but. Her two LPs (2001's Live at Studio 43 and 2006's Seeds from the Twisted Pear) are blissfully avant-garde..."
-Simon McCormick
- THE ALIBI (Sep 10, 2008)
"Here's How" is being featured this week on NPR's "Open Mic;" (focusing on work by self-produced artists). You can listen in online to hear Reba give a bit of insight into the song and it's production.

Click Here to check out Here's How on NPR
(May 10, 2007)
A NIGHT OF EXPERIMENTAL POP SONGS

"...Sprichwörter sind für manche ein Segen, für andere eine Last. Wie oft hat man es als Kind verflucht, wenn Oma oder Tante mal wieder alles besser wussten und dies auch noch mit einem weisen Satz belegen konnten. Doch wer oder was auch immer in grauer Vorzeit für die Entstehung von Sprichwörtern verantwortlich war, die Realität zeigt letztlich immer wieder den tiefen Sinn hinter oberflächlich erscheinenden Wortspielen. Ganz klar: „Wer nicht wagt, der nicht gewinnt“ oder „Probieren geht über studieren“ gehören nicht nur in der Wissenschaft zu eben diesen weisen Sprüchen, auch in der Musik haben solche Aussagen durchaus ihre Berechtigung. Beispiele lassen sich zur Genüge finden – man denke nur mal an die indischen Experimente der Beatles, den Klassikrock von Bands wie Deep Purple und ELO, Ska/Reggae/Rock-Fusionen der Marke Madness oder in neuerer Zeit die noch immer aktuellen Trends Crossover und Nu Metal. Nicht zu vergessen natürlich auch so geniale Künstlerinnen wie Tori Amos, Anne Clark, Björk oder Kate Bush, die man mit ihren vielschichtigen, oftmals gewagten und eigenwilligen Kompositionen unglaubliche Klangwelten geschaffen haben, die zwar oftmals anecken, aber auch immer wieder zu neuen, ungemein eindringlichen Entdeckungsreisen einladen.
Das Wissen um eben diese musikalische Entdeckungsfreude dürfte auch im Leben der Reba Hasko eine nicht unwesentliche Bedeutung haben, spielen Experimente und Wagnisse doch auch in ihren Kompositionen eine nicht gerade kleine Rolle! Davon durften sich auch die Besucher im Detmolder Kaiserkeller einen sehr intensiven Eindruck verschaffen, denn unter dem Motto „a night of experimental pop songs“ fand der Auftritt der in Berlin lebenden US-Sängerin statt!

Und experimentell war ihre Darbietung in der Tat, jedenfalls im Verlauf der ersten Hälfte! Ihre von elektronischen Klangwelten untermalten Songs waren sicherlich gewöhnungsbedürftig, erst recht in einem Umfeld, in dem überwiegend Jazz, Swing und Rock stattfindet. Doch die wahre Schönheit liegt ohnehin im Auge (bzw. Ohr) des Betrachters und gerade bei Musik dieser Art muss man sich einfach darauf einlassen, von der Künstlerin und ihrem akustischen Universum überrascht und auf unerwartete, neue Wege geführt zu werden. Wer da glaubt, von zwei, drei Songs auf den kompletten Konzertverlauf schließen zu können, der dürfte bei Reba Hasko auf jeden Fall an der falschen Stelle zu sein, denn sie ist wandelbar, experimentiert, interpretiert, improvisiert und mutet sich und dem Publikum immer wieder akustische Irrlichter zu, welche die ganze Bandbreite zwischen Regenbogen, zuckenden Blitzen und alles blendender Helligkeit abzudecken vermögen.


Erinnerte der erste Teil des Kaiserkeller-Auftritts mit seiner elektronischen Vielfalt, den ungewohnten Klangfolgen und der eigenwilligen Intensität an Elektro-Pioniere wie z.B. Anne Clark, so wandelte sich nach einer kurzen Pause und dem Wechsel ans Klavier das klangliche Bild mehr als deutlich. Waren es vorher häufig die ungewöhnlichen elektronischen Klangfolgen, die verfremdeten Töne und dazu passenden, kapriziösen Gesangspassagen, welche den ersten Part mit Songs wie „Death by facelift“ oder „Dusty“ dominierten, so stand während der zweiten Stunde das unglaublich einfühlsame Zusammenspiel von Reba Haskos Stimme und den tragenden, mal melancholisch untermalenden, mal positiv voranschreitenden Pianoklängen im Mittelpunkt. Immer begleitet von einer ungemein sympathischen Eigenwilligkeit, erinnerte die kleine Wahlberlinerin manchen der Anwesenden an die eingangs erwähnten Tori Amos oder Kate Bush – Gänsehaut pur! Dass sie an diesem Abend sogar einen Song präsentierte, der erst am selbigen Nachmittag an eben dem Piano entstanden war, an dem sie auch jetzt ihre faszinierenden und intensiven Kunstwerke zum Besten gab, passte dann auch mehr als großartig zum Gesamteindruck dieses klanglichen Erlebnisses. Keine Frage: Den Zuschauern gefiel das, was sie zu hören bekamen und viele Songs wurden nicht nur mit großem Applaus bedacht, sondern sogar mit überschwänglichen Beifallsbekundungen und Bravorufen begleitet. Und so neigte sich nach mehr als zwei Stunden ein toller Abend dem Ende entgegen, der nicht nur dem Auditorium sondern auch der Künstlerin selbst noch längere Zeit als sehr positiv und beeindruckend im Gedächtnis bleiben dürfte.

Und wen diese Zeilen neugierig gemacht haben, der sollte einfach mal auf www.rebahasko.com oder www.myspace.com/rebahasko vorbeischauen und sich die dort vorhandenen Songs zu Gemüte führen. Es lohnt sich auf jeden Fall und wem sich die Gelegenheit bietet, Reba Hasko einmal live zu erleben, der sollte sich dies keinesfalls entgehen lassen, es sei denn, Experimente und Sprichwörter sind ihm ein Gräuel!..."
“...Call it a homecoming: Reba Hasko, who will perform as part of this evening's "Night of Experimental Pop Songs," was born right here in the Capital Region. Sure, the singer-composer-pianist has moved on- to the Crane School of Music in Potsdam, to San Francisco, to her current home of Berlin, Germany- but we're proud to call her one of our own. Hasko's music is a mixed bag- on one track, she's part Gary Numan, part Soiuxsie Sioux; on another she's a further-out-there Tori Amos. It's creative and challenging stuff- not for everyone, mind you, but highly recommended for those who prefer their pop sans bubblegum...”
Metroland
Das Finden der eigenen Stimme
Die klassisch ausgebildete Sängerin & Pianistin Reba Hasko aus San Francisco lebt ihre künstlerische Freiheit nun in Berlin aus

"...Für Reba Hasko schien eine Bilderbuchkarriere als klassische Sängerin vorgezeichnet zu sein. Gleich nach dem College wurde sie an der renommierten Crane School Of Music in New York aufgenommen, wo sie ins Kunstlied ebenso eingeführt wurde wie in die Welt eines John Cage. Doch Rebas Entdeckungsdrang reichte über den Stundenplan hinaus, und schließlich überraschte sie ihre Gesangslehrerin mit einer sehr frei gehaltenen Interpretation eines barocken Gesangsstück, die mehr mit Joni Mitchell als mit Kirchenmusik gemein hatte: "Ich erntete einen panischen Blick, dem die Ermahnung folgte, so etwas nie wieder zu machen."
Die Einschüchterung hielt zum Glück nicht lange an, und wenige Jahre später erfuhr die junge Absolventin in San Francisco, welche Begeisterung ihre eigene Musik in einem anderen Umfeld auszulösen vermag. Im Club Bizarre, wo es wöchentlich eine offene Bühne gab, testete Reba am E-Piano ihre frisch komponierten Stücke vor Publikum. Nun mangelt es in den USA nicht an expressiven Songwriterinnen, doch zeigte sich rasch, dass sich weder Rebas rhythmisches Klavierspiel, noch ihre poetische Gabe und erst recht nicht der Facettenreichtum ihrer Stimme hinter zeitgenössischen Koryphäen wie Tori Amos oder Ani DiFranco zu verstecken brauchen.
Zumal sie der oben genannten Songwriter-Königin Joni Mitchell ohnehin am nächsten kommt. Nicht nur, weil Reba in ihrem "Blue By Nature"-Song das doppeldeutige Adjektiv ebenso sanft und zugleich kraftvoll phrasiert, sondern auch, weil sie neben ihren Vocal- und E-Piano-Konzerten in gleichem Maße mit Streicher- und Percussion-Loops experimentiert. Auf die Aufnahmen, die derzeit in ihrer frisch bezogenen Friedrichshainer Bleibe entstehen, darf man also mehr als gespannt sein..."
Marcus von Schwerin - Tip Magazine, Berlin
"...Die Sängerin und Pianistin aus NY nahm sich in Berlin Zeit, um an neuen musikalischen Ausdrucksformen zu feilen. So finden sich auf Haskos Zweitwerk "Seeds From the Twisted Pear" neben Beispielen ihrer Balladenkunst auch Dark-Wave- und Electro-Punk-Referenzen..."
Tip Magazine, Berlin